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	<title>Solarindustrie</title>
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	<description>Photovoltaik und Solarthermie Netzwerk</description>
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		<title>Photovoltaik Eigenverbrauch 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 06:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Novellierung des EEG zum 01. Aprilwurde nicht nur die Einspeisevergütung deutlich reduziert, sondern auch ein so genanntes Marktintegrationsmodell in das Gesetz aufgenommen. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich nichts anderes als eine Kappung der Vergütung für den Solarstrom aus kleinen und mittleren Anlagen. Für Anlagen mit einer Nennleistung bis zu 10 Kilowatt werden nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <a title="Drastische Kürzung der Photovoltaik Einspeisevergütung zum 9. März 2012" href="http://www.solarindustrie.com/drastische-kuerzung-der-photovoltaik-einspeiseverguetung-zum-9-marz-2012-103/" target="_blank">Novellierung des EEG zum 01. April</a>wurde nicht nur die Einspeisevergütung deutlich reduziert, sondern auch ein so genanntes Marktintegrationsmodell in das Gesetz aufgenommen. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich nichts anderes als eine Kappung der Vergütung für den Solarstrom aus kleinen und mittleren Anlagen. Für Anlagen mit einer Nennleistung bis zu 10 Kilowatt werden nur noch 80 Prozent des Stroms vergütet, für größere Anlagen bis 1000 Kilowatt 90 Prozent. Noch größere Anlagen sind von dieser Neuregelung nicht betroffen. Ziel dieser Maßnahme ist die Stärkung des Eigenverbrauchs. Werden die 10 beziehungsweise 20 Prozent Eigenverbrauch nicht erreicht, werden für den überschüssigen Strom nur noch die Marktpreise an der Leipziger Strombörse gezahlt, die meist deutlich unter der Einspeisevergütung liegen. Der bislang für den Eigenverbrauch gezahlte Bonus entfällt ebenfalls. Auch hier gilt jedoch die Übergangsregelung für Dachanlagen, deren Netzanschluss vor dem 24. Februar beantragt wurde.<span id="more-112"></span></p>
<p><strong>Kaum Diskussionen über diese Maßnahme</strong></p>
<div id="attachment_114" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solarindustrie.com/files/2012/04/photovoltaik-dach.jpg"><img class=" wp-image-114 " style="margin: 5px;" title="Photovoltaik Anlage auf einer Scheune in Oberbayern" src="http://www.solarindustrie.com/files/2012/04/photovoltaik-dach-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© Martin Debus - Fotolia.com</p></div>
<p>Anders als andere Neuregelungen im EEG stößt diese Maßnahme nur vereinzelt auf Kritik, seit Großanlagen von dieser Regelung ausgenommen wurden. Die Auswirkungen sind in der Tat begrenzt, da der Eigenverbrauch mittlerweile ohnehin erheblich rentabler ist als die Einspeisung ins Netz. Die Einspeisevergütung für Kleinanlagen vom <a href="http://www.dachdecker.com/photovoltaik-dach-201113266" target="_blank">Photovoltaik Dach</a> beträgt seit dem 01. April 19,5 Cent, für mittelgroße Anlagen sogar nur 16,5 Cent. Beide Werte liegen unter dem aktuellen Strompreis, der bei allen Anbietern deutlich über 20 Cent pro Kilowattstunde liegt. Somit sind die Einsparungen durch den Eigenverbrauch höher als die Vergütung für eine Einspeisung. Damit ist aus Sicht der Politik ein Anreiz in Form eines Bonus für den Eigenverbrauch nicht mehr erforderlich. Ein nachvollziehbares Argument.</p>
<p><strong>Spart Eigenverbrauch wirklich?</strong></p>
<p>So überzeugend obige Zahlen wirken, einen Haken hat diese einfache Rechnung dennoch: Die Strompreisbildung an der Leipziger Strombörse orientiert sich an den so genannten Grenzbetriebskosten des teuersten aktuell am Netz befindlichen Kraftwerks. Diese Grenzbetriebskosten werden maßgeblich bestimmt durch den Rohstoffverbrauch und die Kosten für die Emissionszertifikate. Für Photovoltaik Anlagen fallen diese Kosten nicht an, weswegen eine möglichst hohe Einspeisung den Strompreis senkt. Aufgrund dieses Effekts könnte es theoretisch tatsächlich günstiger sein, den selbst verbrauchten Strom erst eine Runde durchs öffentliche Stromnetz drehen zu lassen. Dietmar Schütz, der Präsident des <a href="http://www.bee-ev.de/" target="_blank">Bundesverbands Erneuerbare Energien</a>, bezeichnet die Marktintegration daher als „zwanghaften Versuch, die erneuerbaren Energien in einen nicht mehr funktionierenden Markt zu integrieren“. Letztlich sind diese kuriosen Effekte dem wenig gelungenen Versuch geschuldet, mit der Leipziger Strombörse die üblichen Marktgesetze auf ein Produkt anzuwenden, das exakt zum Zeitpunkt seiner Herstellung gekauft werden muss und exakt zum Zeitpunkt des Verbrauchs erzeugt werden muss. Die Preisbildungsmechanismen einer Börse versagen, wenn Käufer zum Kauf gezwungen sind.</p>
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		<title>Drastische Kürzung der Photovoltaik Einspeisevergütung zum 1. April 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 11:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Bundesregierung fährt die Solarförderung schneller zurück als erwartet. Dabei wird die Einspeisevergütung deutlich gesenkt, teilweise um mehr als 25%. Da die Einschnitte recht kurzfristig beschlossen wurden, greifen sie bereits ab dem 1. April. Künftige Betreiber von Solaranlagen müssen sich daher sehr kurzfristig auf die drastischen Einschnitte einstellen. Die neue Einspeisevergütung 2012 im Detail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Bundesregierung fährt die Solarförderung schneller zurück als erwartet. Dabei wird die Einspeisevergütung deutlich gesenkt, teilweise um mehr als 25%. Da die Einschnitte recht kurzfristig beschlossen wurden, greifen sie bereits ab dem 1. April. Künftige Betreiber von Solaranlagen müssen sich daher sehr kurzfristig auf die drastischen Einschnitte einstellen. <span id="more-103"></span></p>
<p><strong>Die neue Einspeisevergütung 2012 im Detail</strong></p>
<p><a href="http://www.solarindustrie.com/files/2012/02/neue-einspeiseverguetung.jpg"><img class=" wp-image-104   alignleft" title="Photovoltaik Einspeisevergütung 2012" src="http://www.solarindustrie.com/files/2012/02/neue-einspeiseverguetung-1024x731.jpg" alt="" width="553" height="395" /></a></p>
<p>Ab dem 1. April 2012 werden die Einspeisetarife im Bereich der Photovoltaik gesenkt, während sich gleichzeitig die Anzahl der Anlageklassen deutlich verringert. Es findet eine Beschränkung auf allein drei Klassen statt. Die Klassifizierung der Photovoltaikanlagen kennt zukünftig nur Anlagen, die bis zehn Kilowatt Leistung erbringen, solche die bis 1.000 Kilowatt Leistung aufweisen und Anlagen, die über ein Leistungsvermögen zwischen 1 bis 10 Megawatt verfügen. Damit kommt es zu einer deutlichen Ausdünnung der verschiedenen Anlageklassen. Konkret bedeuten die Kürzungen, dass die Photovoltaik Anlagenbetreiber, die über eine Anlage verfügen, die eine Leistung bis 10 Kilowatt aufweist, nur noch eine Einspeisevergütung von 19,5 Cent je Kilowattstunde erhalten. Dagegen erhalten Betreiber, deren Anlagen bis zu 1000 Kilowatt produzieren, zukünftig nur noch 16,3 Cent je Kilowattstunde als Förderung. Nur 13,5 Cent je Kilowatt erhalten schließlich jene Betreiber, deren Photovoltaikanlage mit einer Leistung zwischen 1 bis 10 Megawatt aufwarten kann. Betreiber, die eine Freiflächenanlage betreiben, deren Leistung 10 Megawatt übersteigt, werden zukünftig keine Förderung mehr erhalten. Für die Betreiber der Anlagen kommt im Mai 2012 ferner eine monatliche Kürzung der Einspeisevergütung hinzu. Diese wird bei 0,15 Cent je Kilowattstunde und Monat liegen. Begründet werden diese schnellen und drastischen Einschnitte mit dem plötzlichen Boom an Anschlüssen, der noch im Dezember 2011 geherrscht hatte.</p>
<p><strong>Neues Marktintegrationsmodell</strong></p>
<p>Der zuständige Bundesumweltminister Röttgen wies ferner darauf hin, dass eine weitere Entscheidung das EEG betreffen würde, in dem ein neues Marktintegrationsmodell aufgenommen werden soll. Für den Eigenverbrauch und für das Speichern sollen neue Anreize geschaffen werden. Demzufolge soll die Einspeisevergütung für Strom aus Dachanlagen nur noch 85 Prozent betragen, während die Einspeisevergütung für Strom aus großen Anlagen sogar noch 90 Prozent betragen soll. Die jeweils übriggebliebenen 15 und 10 Prozent müssten von den Betreibern selbst vermarktet werden.</p>
<p><strong>Kürzungsankündigung löst Börsenreaktion aus</strong></p>
<p>Die deutsche Börse reagierte nach der Ankündigung der Kürzungen im Solarsektor sofort. Die Kurse der europäischen Solarunternehmen sanken an der deutschen Börse entsprechend. Davon waren die die Indizes des Marktführers SolarWorld genauso betroffen, wie auch die Kurse der Unternehmen SMA Solar, Q-Cells, Renewable Energy Corp (REC) oder Centrotherm. Mit einem Kursverfall am Nachmittag zwischen 3,2 Prozent bis zum Teil 12,8 Prozent, fiel die Reaktion der Börse sehr deutlich aus.</p>
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		<title>Kürzung der Einspeisevergütung geplant</title>
		<link>http://www.solarindustrie.com/kuerzung-der-einspeiseverguetung-zum-1-april-2012-beschlossen-93/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die von der Bundesregierung beschlossene stärkere Kürzung der Photovoltaik Einspeisevergütung wird von der Solarbranche als Standort gefährdend kritisiert. Verbraucherschützern gehen die Einschnitte dagegen noch nicht weit genug. Von den zum 1. April 2012 geplanten wirksamen Kürzungen werden vor allem die Betreiber größerer Anlagen betroffen sein. Mittlerweile wurde bekannt, dass die Einspeisevergütung bereits zum 9. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von der Bundesregierung beschlossene stärkere Kürzung der Photovoltaik Einspeisevergütung wird von der Solarbranche als Standort gefährdend kritisiert. Verbraucherschützern gehen die Einschnitte dagegen noch nicht weit genug. Von den zum 1. April 2012 geplanten wirksamen Kürzungen werden vor allem die Betreiber größerer Anlagen betroffen sein. Mittlerweile wurde bekannt, dass die <a title="Drastische Kürzung der Photovoltaik Einspeisevergütung zum 9. März 2012" href="http://www.solarindustrie.com/drastische-kuerzung-der-photovoltaik-einspeiseverguetung-zum-9-marz-2012-103/">Einspeisevergütung bereits zum 9. März 2012</a> in leicht veränderter Form gesenkt werden soll.<span id="more-93"></span><strong></strong></p>
<div><strong>Einigung von Wirtschafts- und Umweltministerium</strong></div>
<div id="textpreview">
<div id="attachment_99" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solarindustrie.com/files/2012/02/photovoltaik-einspeiseverguetung-2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-99 " style="margin: 5px;" title="Kürzung der Einspeisevergütung zum 1. April 2012" src="http://www.solarindustrie.com/files/2012/02/photovoltaik-einspeiseverguetung-2012-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© goldbany - Fotolia.com</p></div>
<p>Treibende Kraft hinter der nun beschlossenen beschleunigten Rückführung der Solarförderung war Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP). Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hatte sich dagegen bis zuletzt für eine langsamere Reduzierung ausgesprochen. Nach monatelanger Auseinandersetzung haben die beiden Ministerien nun eine gemeinsame Beschlussvorlage erarbeitet, die von den Koalitionsfraktionen in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht werden soll. Dabei ist Eile geboten, denn die Änderungen sollen bereits zum 1. April wirksam werden.</p>
<p><strong>Senkung der Einspeisevergütung um bis zu 30 Prozent</strong></p>
<p>Im Kern sieht die Vereinbarung vor, dass die bereits beschlossene Kürzung der Solarförderung um etwa 15 Prozent, die am 1. Juli in Kraft treten sollte, um drei Monate vorgezogen wird. Außerdem sollen die Kürzungen stärker ausfallen, wobei insbesondere die Betreiber größerer Solaranlagen betroffen sein sollen. Ihre Förderung wird um etwa 30 Prozent heruntergefahren, während die Einschnitte bei mittleren (minus 25 Prozent) und kleineren Anlagen (minus 20 Prozent) geringer ausfallen werden.</p>
<p><strong>Einspeisevergütung nur noch für 90 Prozent des Solarstroms</strong></p>
<p>Neben diesen Kürzungen der Einspeisevergütung soll auch der Anteil des selbst erzeugten Solarstroms, dessen Einspeisung garantiert vergütet wird, gedeckelt werden. Bisher war es möglich, den gesamten produzierten Solarstrom in das Stromnetz einzuspeisen und dafür eine Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu erhalten. In Zukunft soll dieser Anteil auf 90 Prozent sinken. Die restlichen zehn Prozent müssen vom Erzeuger dann entweder selbst verbraucht werden oder zum Marktpreis verkauft werden – der allerdings weitaus niedriger ist als der subventionierte Preis, der nach dem EEG als Einspeisevergütung gezahlt wird: Während der Marktpreis zur Zeit etwa 6 Cent beträgt, wird die Einspeisevergütung auch nach den nun vorgeschlagenen Kürzungen immer noch 18,19 Cent/KWh bei kleineren und 11,9 Cent/KWh bei größeren Anlagen betragen.</p>
<p><strong>Protest der Solarbranche &#8211; Unterstützung von Verbraucherverbänden</strong></p>
<p>Widerstand gegen die geplante Kürzung der Einspeisevergütung kommt aus der Solarbranche. Einer der führenden deutschen Hersteller von Solaranlagen, Solarworld, ließ erklären, die Pläne der Bundesregierung gefährdeten den Fortbestand der Solarindustrie in Deutschland. Demgegenüber machte sich der Bundesverband der Verbraucherzentralen für eine noch schnellere Rückführung der Förderung stark, denn nach Berechnungen des Verbandes seien kleinere Solaranlagen auch noch bei einer Einspeisevergütung von 15 Cent/KWh profitabel, und größere sogar bei einem garantierten Preis von nur 10 Cent.</p>
</div>
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		<title>Schnee auf der Photovoltaikanlage</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Winter in Deutschland – und Tatsache, es fällt auch Schnee! Eigentlich ein schönes Zeichen dafür, dass die Klimakatastrophe noch nicht so weit fortgeschritten ist wie man auf Grund der milden Winter meinen möchte. Aber ausgerechnet diejenigen, die den größten persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten, werden durch die weiße Pracht in ihrem Tun behindert. Denn Schnee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Winter in Deutschland – und Tatsache, es fällt auch Schnee! Eigentlich ein schönes Zeichen dafür, dass die Klimakatastrophe noch nicht so weit fortgeschritten ist wie man auf Grund der milden Winter meinen möchte. Aber ausgerechnet diejenigen, die den größten persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten, werden durch die weiße Pracht in ihrem Tun behindert. Denn Schnee auf der Photovoltaikanlage bedeutet komplette Verschattung und den Ausfall der Solarstromanlage. Wie sollen die Betreiber darauf reagieren?<span id="more-86"></span></p>
<p><strong> Besonnenheit geht vor Katastrophenalarm</strong></p>
<div id="attachment_87" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solarindustrie.com/files/2012/02/photovoltaikanlage-schnee.jpg"><img class="size-medium wp-image-87 " style="margin: 5px;" title="Schnee auf der Photovoltaikanlage" src="http://www.solarindustrie.com/files/2012/02/photovoltaikanlage-schnee-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© Zauberhut - Fotolia.com</p></div>
<p>Auf keinen Fall darf der Ärger über den Ertragsausfall zu unbesonnen Handlungen führen. Arbeiten auf dem Dach sind bei nassem Untergrund besonders gefährlich und wer unbedingt dort „Schnee schieben“ will, sollte dies nicht ohne besondere Sicherheitsvorkehrungen tun. Herkömmliches Gerät oder Besen sind ohnehin nicht dafür geeignet. Zu hoch ist das Risiko, dass durch Kanten von Räumwerkzeugen die Glasoberflächen Kratzer erhalten und somit irreparabel beschädigt werden – zumal, wenn der Dachfirst niedrig ist und mit Teleskopstangen von unten „gestochert“ wird. Selbst wenn es nicht gleich zum Glasbruch kommt, ist dieser dann durch die leichten Beschädigungen doch langfristig vorprogrammiert. Wenn schon eine mechanische Säuberung, dann nur mit weichen Kunststoffteilen.<br />
Auch eine ökonomische Betrachtung hilft, die Beeinträchtigung richtig einzuschätzen. Im kälteren Halbjahr zwischen Oktober und März produziert eine PV-Anlage nur ein Viertel des Jahresertrages. Im Durchschnitt kann der Verlust in einer schneebedeckten Winterwoche an einem Sommertag wieder „eingespielt werden“.</p>
<p><strong> Der natürliche Gang der Dinge</strong></p>
<p>Zuerst sollte eine realistische Einschätzung der Lage erfolgen. Wenn es sich nicht um eine längere Schneefallperiode handelt (was mittlerweile die Regel ist), kann der Schnee spätestens nach einigen Tagen von selbst wieder abgetaut sein. Auf diesen Effekt sollte man vor allem dann setzen, wenn der angetaute Schnee noch einmal festgefroren ist. Gegen die feste Verbindung von Eis und Photovoltaik Modul sind mechanische Geräte machtlos, weil der Schaden an den Solarmodulen bei der Schneebeseitigung größer wäre als ein gewonnener Ertragstrag. Zudem helfen der Neigungswinkel der Module und ihre Beschaffenheit. Schon ab 30 Grad Neigungswinkel erhält das natürliche Abrutschen des Schnees auf dem glatten Untergrund einen beträchtlichen Schub und rahmenlose Module wirken auch nicht als Staukanten. Eingreifen sollte man höchstens an der Oberfläche solcher Stauzonen, ohne in Kontakt mit der Fläche des Moduls zu kommen.</p>
<p><strong>Technische Alternativen</strong></p>
<p>Wer sich der eingeplanten Ertragsminderung im Winter partout nicht beugen will, kann natürlich bei der Installation der Photovoltaikanlage vorsorgen oder nachrüsten. Eine DE-Icing-B</p>
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		<title>Photovoltaik Kredite im Überblick</title>
		<link>http://www.solarindustrie.com/photovoltaik-kredite-im-ueberblick-79/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Investition in eine Photovoltaik-Anlage wird in den seltensten Fällen aus Eigenmitteln finanziert. Vielmehr sind die meisten auf eine Finanzierung über Kredite oder Darlehen angewiesen, wenn auch nicht immer für die gesamte Investition, so doch für Anteile. Und Wirtschaftlichkeitsrechnungen zeigen auch, dass sich die Finanzierung auch über Photovoltaik Kredite durchaus lohnen kann. Hier nun eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Investition in eine Photovoltaik-Anlage wird in den seltensten Fällen aus Eigenmitteln finanziert. Vielmehr sind die meisten auf eine Finanzierung über Kredite oder Darlehen angewiesen, wenn auch nicht immer für die gesamte Investition, so doch für Anteile. Und Wirtschaftlichkeitsrechnungen zeigen auch, dass sich die Finanzierung auch über Photovoltaik Kredite durchaus lohnen kann. Hier nun eine kurze Übersicht über die Angebote an Photovoltaik Krediten auf dem Markt.<span id="more-79"></span></p>
<p><strong>DKB Energie</strong></p>
<p>Die DKB bietet ihren DKB Energie für Privatleute und einige Freiberufler an. Eine 100-%-Finanzierung ist möglich. Mindestens 5.000 Euro muss der Photovoltaik Kredit betragen, gleichzeitig ist der maximale Kreditbetrag auf 60.000 Euro begrenzt.<br />
­-    Unfair: 0,5 % Bearbeitungsgebühr, Zinssatz nicht vorhersagbar, da abhängig von der Bonität.<br />
+   Fair: Die Möglichkeit zu unbegrenzten Sondertilgungen wird ohne Zusatzkosten gewährt, die Anlage reicht als Sicherheit.</p>
<p><strong>KfW Erneuerbare Energien – Standard 274</strong></p>
<p>Mit dem Programm Erneuerbare Energien – Standard 274 bietet die KfW die Möglichkeit, Photovoltaikanlagen zu finanzieren. Diesen Photovoltaik Kredit kann (fast) jeder beantragen und mit einer maximalen Kredithöhe von 25 Millionen sind auch quasi alle Anlagengrößen abgedeckt.<br />
­-    Unfair: Das risikoabhängige Zinssystem macht einen Vorabvergleich unmöglich; Sondertilgungen lässt sich die KfW teuer bezahlen, die Bereitstellungskosten fallen schnell an.<br />
+   Fair: bis zu drei tilgungsfreie Anfangsjahre und die Möglichkeit, über den Photovoltaik Kredit auch Montagekosten zu finanzieren.</p>
<p><strong>LBS Energiekredit</strong></p>
<p>Der Energiekredit der LBS ist ein besonderes Konstrukt, das so nur Bausparkassen anbieten können. Damit gehen aber gleichzeitig recht lange Laufzeiten einher, da der Bausparvertrag zuerst angespart und danach noch abbezahlt werden muss.<br />
-­    Unfair: Für den Bausparvertrag wird eine Abschlussgebühr fällig.<br />
+   Fair: Die Kombination aus Zinszahlungsdarlehen und Bausparvertrag dient der langfristigen Zinssicherung; Sondertilgungen sind kostenfrei jederzeit möglich.</p>
<p><strong>Schwäbisch Hall Fuchs Solar 20</strong></p>
<p>Auch der Schwäbisch Hall Fuchs Solar 20 ist ein Photovoltaik Kredit, der sich aus Zinszahlungsdarlehen und Bausparvertrag zusammensetzt. Es gelten die gleichen Argumente wie für den LBS Energiekredit.<br />
­-    Unfair: Abschlussgebühr, lange Laufzeit und keine Tilgung während der ersten 8 bis 9 Jahre.<br />
+   Fair: die langfristige Zinssicherung und die Möglichkeit zu Sondertilgungen.</p>
<p><strong>Umweltbank</strong></p>
<p>Die Photovoltaik Kredit der Umweltbank richten sich nicht nur an Privatpersonen, sondern auch an Vereine oder Betreibergesellschaften.<br />
­-    Unfair: Bereitstellungszinsen von 3 % und kostenpflichtige Sondertilgungen im Tarif Classic.<br />
+   Fair: Finanzierung von Anlagen auf gepachteten Dächern und tilgungsfreies Anfangsjahr.</p>
<p><strong>GLS Photovoltaik Kredit</strong></p>
<p>Bei der GLS Bank gehört der Photovoltaik Kredit sozusagen zur Unternehmenskultur. Allerdings werden Anlagen nicht zu 100 % finanziert, es muss Eigenkapital eingesetzt werden.<br />
­-    Unfair: Die Zinsen müssen erfragt werden; über Sondertilgungen gibt es keine Informationen.<br />
+   Fair: Zwischenfinanzierung der Mehrwertsteuer und das halbe tilgungsfreie Anfangsjahr.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<div id="attachment_80" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solarindustrie.com/files/2012/02/go-grenn-photovoltaik-kredite.jpg"><img class=" wp-image-80" style="margin: 5px;" title="Solarkredite im Überblick" src="http://www.solarindustrie.com/files/2012/02/go-grenn-photovoltaik-kredite-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© Martin Winzer - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Angebot an Photovoltaik Krediten ist breit gestreut. Es ist sozusagen für jeden die richtige Finanzierung dabei. Die Kredite unterscheiden sich teilweise erheblich, nicht nur in den Zinssätzen, sondern auch in der maximalen Beleihungshöhe, der Behandlung der Mehrwertsteuer und der Absicherung des Photovoltaik Kredits. Die genannten Punkte sollten für einen Vergleich der Angebote herangezogen werden.</p>
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		</item>
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		<title>Professionelle Photovoltaik Reinigung</title>
		<link>http://www.solarindustrie.com/professionelle-photovoltaik-reinigung-67/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Photovoltaikanlagen werden durch eine spezielle Glasabdeckung gegen Witterungseinflüsse geschützt. Diese Glasflächen müssen von Zeit zu Zeit gereinigt werden, da es sonst zu deutlichen Verlusten beim Wirkungsgrad kommen kann. Verschmutzungen Zwar verfügen Photovoltaikanlagen über einen sogenannten Selbstreinigungseffekt, aber auch dieser wirkt nur bis zu einem gewissen Grad und bei entsprechenden Regen- und Schneefällen. Der Selbstreinigungseffekt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Photovoltaikanlagen werden durch eine spezielle Glasabdeckung gegen Witterungseinflüsse geschützt. Diese Glasflächen müssen von Zeit zu Zeit gereinigt werden, da es sonst zu deutlichen Verlusten beim Wirkungsgrad kommen kann.<span id="more-67"></span></p>
<p><strong>Verschmutzungen</strong></p>
<p>Zwar verfügen Photovoltaikanlagen über einen sogenannten Selbstreinigungseffekt, aber auch dieser wirkt nur bis zu einem gewissen Grad und bei entsprechenden Regen- und Schneefällen. Der Selbstreinigungseffekt der Gläser nimmt zudem mit der Neigung der Kollektoren beziehungsweise Module übrigens ab. Um hartnäckige Verschmutzung, zum Beispiel durch Vogelkot, zu lösen, reichen Regen oder Schnee oft nicht aus. Auch können sich im Laufe der Zeit am Rand der Module Schmutzränder aufbauen oder Moosränder entstehen. In einigen empirischen Studien wurde nachgewiesen, dass durch Verunreinigungen Wirkungsgradverluste von bis zu 18 Prozent auftreten können. Bei der Entstehung von Hot-Spots droht sogar eine Beschädigung der Photovoltaikanlage. Eine zusätzlich durchgeführte Reinigung im Abstand von ein bis zwei Jahren sichert also die Werterhaltung der Anlage.</p>
<p><strong>Reinigung in Eigenregie</strong></p>
<p>Wenn die Photovoltaikanlagen gut erreichbar ist und nur kleinere Verschmutzungen vorliegen kann die Photovoltaik Reinigung zunächst selbst durchgeführt werden. Es wird empfohlen, mit Regenwasser zu reinigen, da dann nicht die Gefahr von Kalkablagerungen  besteht. Zudem sollten nur biologisch abbaubare, milde Reinigungsmittel genutzt werden. Experten raten von der Nutzung etwa von Glasreinigungsmitteln ab, weil die Oberfläche des Spezialglases dadurch verändert werden könnte. Auch sollten keinesfalls Dampfreiniger oder Hochdruckreiniger benutzt werden, da sonst elektrische Bauteile zerstört werden können.</p>
<p><strong>Professionelle Photovoltaik Reinigung</strong></p>
<p>Eine Reinigung der Photovoltaikanlagen durch ein Spezialunternehmen ist sinnvoll, wenn die Kosten der Reinigung die Leistungsverluste nicht übersteigen. Viele Reinigungsunternehmen bieten auch Reinigungsverträge an. Gerade Betreiber von Photovoltaikanlagen können die Kosten für die Reinigung steuerlich als Aufwand abziehen, schließlich werden alle Betreiber vom Fiskus wie Unternehmer behandelt. Die Kosten sollten 2,50 Euro pro Quadratmeter nicht übersteigen, hängen aber auch von der Erreichbarkeit der Anlage ab.</p>
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		<title>Auslegung von Solarthermieanlagen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auslegung zur Warmwasserbereitung Wird die Solarthermieanlage nur zur Warmwasserbereitung eingesetzt, so müssen rund 1,5 qm Kollektorfläche montiert werden. Dabei geht man von einem Wasserverbrauch von rund 80 &#8211; 100 Litern pro Person aus. Danach richtet sich dann auch die Speichergröße, die es möglich machen soll, auch bei ein paar Tagen schlechten Wetters noch von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auslegung zur Warmwasserbereitung<br />
</strong><br />
Wird die Solarthermieanlage nur zur Warmwasserbereitung eingesetzt, so müssen rund 1,5 qm Kollektorfläche montiert werden. Dabei geht man von einem Wasserverbrauch von rund 80 &#8211; 100 Litern pro Person aus. <span id="more-61"></span>Danach richtet sich dann auch die Speichergröße, die es möglich machen soll, auch bei ein paar Tagen schlechten Wetters noch von der gespeicherten Solarwärme zu profitieren. Daher geht man von einer Speichergröße von circa 400 bis 600  Litern bei einem Vierpersonenhaushalt aus (Puffer für höheren Verbrauch mit eingerechnet). Der Ertrag lässt sich noch steigern, wenn Waschmaschine und Geschirrspüler an die Anlage angeschlossen werden. Immerhin rund 50 % des Warmwasserbedarfs können durch eine gut ausgelegte Solarthermieanlage erzeugt werden.<br />
<strong><br />
Auslegung zur Heizungsunterstützung</strong></p>
<p>Bei Solarthermieanlagen, die zusätzlich zur Warmwasserbereitung auch zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden, ändern sich die Dimensionen. Es werden eine deutlich größere Kollektorfläche (beim genannten Beispiel rund 17 qm), eine komplizierte Regelung und ein größerer Speicher notwendig. Solarthermieanlagen können mit Öl-, Gas-, Pelletheizungen und mit Wärmepumpen kombiniert werden. Die Solarthermieanlage wird weiterhin im Sommer den kompletten Warmwasserbedarf abdecken, sodass die herkömmliche Heizung ausgeschaltet werden kann. In der Übergangszeit wird die Anlage so ausgelegt, dass je nach Solarstrahlung und Außentemperatur die optimalen Erträge erzielt werden. Im Winter kann die Solarthermieanlage die Heizung unterstützen. Berechnungen gehen von einer Heizungsunterstützung während des Jahres von 30 % aus.</p>
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		<title>Solarthermie Preise</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>

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		<description><![CDATA[Solarthermieanlagen können die eigene Warmwasser- und Heizungsversorgung ergänzen und so für reduzierte Energiekosten sorgen. Während sich die Preise für Photovoltaikanlagen immer weiter nach unten korrigieren, bleiben die Solarthermie Preise schon seit einigen Jahren weitgehend stabil. &#160; Preise für Solarthermieanlagen Pauschale Preise für Solarthermieanlagen lassen sich leider nicht bestimmen, es kommt immer darauf an, zu welchem Zweck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong id="textpreview_title"> </strong>Solarthermieanlagen können die eigene Warmwasser- und  Heizungsversorgung ergänzen und so für reduzierte Energiekosten sorgen.  Während sich die Preise für Photovoltaikanlagen immer weiter nach unten  korrigieren, bleiben die Solarthermie Preise schon seit einigen  Jahren weitgehend stabil. <span id="more-54"></span>&nbsp;</p>
<div id="textpreview">
<p><strong> Preise für Solarthermieanlagen </strong></p>
<p><a href="http://www.solarindustrie.com/files/2011/05/solarthermie_preise.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-59" title="Solarthermie Preise" src="http://www.solarindustrie.com/files/2011/05/solarthermie_preise-300x225.jpg" alt="Kosten für Solarthermieanlagen" width="300" height="225" /></a>Pauschale Preise für Solarthermieanlagen lassen sich leider nicht  bestimmen, es kommt immer darauf an, zu welchem Zweck die Solarthermie  genutzt werden soll, und wie groß die Wohnfläche des betroffenen  Gebäudes ist. Einfache Flachkollektoren sind schon ab 200 € je m² Fläche  zu erwerben, die Preise für effizientere Vakuumröhrenkollektoren  beginnen ab ca. 700 € je m². Dazu kommen noch weitere Kosten für die  Installation, das Rohrleitungssystem und einen Speicher, mit dem die  Wärmeenergie gespeichert werden kann. Systeme, mit denen nur die  Warmwasserbereitung unterstützt werden soll, sind günstiger als Systeme,  die auch die Heizungsanlage unterstützen oder ersetzen sollen.</p>
<p><strong> Förderfähigkeit </strong></p>
<p>Bei der Förderfähigkeit gilt es zunächst zwischen Warmwasser- und  Heizungsanlagen zu unterscheiden. Wird die Solarthermie nur für die  Warmwasserbereitung eingesetzt, gibt es vom Staat keinerlei Förderung.  Außerdem gelten seit Mitte 2010 deutlich verschärfte Förderungsregeln.  Für Neubauten gibt es derzeit gar keine Förderung mehr. Bei kombinierten  Systemen, die sowohl die Heizung als auch die Warmwasserbereitung  unterstützen, gibt es bei Installation auf einem Altbau einen Zuschuss  von 120 € je m² Bruttokollektorfläche. Es müssen mindestens 9,0 m²  Flachkollektoren oder 7,0 m² Vakuumröhrenkollektoren installiert werden,  damit die Förderung greift. Darüber hinaus gibt es weitere  Vorschriften, die tageaktuell auf <a href="http://www.bafa.de" target="_blank">www.bafa.de</a> nachzulesen sind.</p>
<p><strong> Wirtschaftlichkeit der Solarthermie</strong></p>
</div>
<div>Für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit einer Solarthermieanlagen ist neben der  Sonneneinstrahlung vor allem der Warmwasserverbrauch des Haushalts  entscheidend. Bei neuen Gebäuden, die ohnehin über eine sehr effiziente  Heizungsanlage verfügen ist der Einsatz erneuerbarer Energien im Regelfall schon Pflicht.</div>
</div>
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		<title>Aktuelle Photovoltaik Preise pro kWp</title>
		<link>http://www.solarindustrie.com/aktuelle-photovoltaik-preise-pro-kwp-45/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 05:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedingt durch gesetzliche Rahmenbedingungen ist der Solar- und Photovoltaikmarkt auch weiterhin ein sehr attraktiver und erträglicher Bereich. Die Aussichten werden von Experten auch für die Zukunft als positiv bezeichnet. Ein Grund dafür ist die gesetzlich garantierte Photovoltaik Einspeisevergütung, die derzeit dem Betreiber für einen Zeitraum von 20 Jahren per Gesetz garantiert wird. Stromertrag pro kWp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bedingt durch gesetzliche Rahmenbedingungen ist der Solar- und Photovoltaikmarkt auch weiterhin ein sehr attraktiver und erträglicher Bereich. Die Aussichten werden von Experten auch für die Zukunft als positiv bezeichnet. Ein Grund dafür ist die gesetzlich garantierte Photovoltaik Einspeisevergütung, die derzeit dem Betreiber für einen Zeitraum von 20 Jahren per Gesetz garantiert wird.</p>
<p><span id="more-45"></span><strong>Stromertrag pro kWp</strong></p>
<p>Wer die Photovoltaik Preise pro kWp angibt, meint damit den Preis pro Kilowatt-Peak in der Spitzenleistung. Die Produktionsleistung an Strom hängt von der Leistung der entsprechenden Photovoltaikanlage ab. Pro kWp installierter Leistung liegt der Stromertrag bei ca. 900 &#8211; 1.000 kWh bei einer benötigten Dachfläche von ca. neun Quadratmeter. Zum Vergleich: Ein 4-Personen-Haushalt verbraucht pro Jahr etwa 4000 kWh, also das Fünffache einer solchen Anlage.</p>
<p><strong>Aktuelle Photovoltaik Preise</strong></p>
<p>Während im Jahr 2006 noch etwa 5.000 EUR pro kWp berechnet werden mussten, sank dieser Preis im Jahr 2011 auf 2.422 EUR pro kWp. Dabei sank der Preis – aus prozentualer Sicht &#8211; sehr unterschiedlich, nämlich zuerst um 11% (2007), dann nur noch um 4% (2008) und schließlich um 15% (2009). Die Prognosen der weiteren Entwicklung sehen keine Trendwende für die Photovoltaik Preise voraus; Ganz im Gegenteil: Die Preise für Photovoltaikanlagen werden auch in Zukunft fallen und lassen die Prognose zu, dass in der Periode 2011 bis 2018 der Preis für Solarstrom soweit sinken wird, dass sich für den Verbraucher keine Unterschiede zwischen dem konventionell erzeugten und Solarstrom ergeben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.solarindustrie.com/files/2011/05/pv_preise.jpg"></a><a href="http://www.solarindustrie.com/files/2011/05/photovoltaik-preise.jpg"><img class="size-large wp-image-50 alignleft" title="Aktuelle Photovoltaik Preise" src="http://www.solarindustrie.com/files/2011/05/photovoltaik-preise-1024x742.jpg" alt="" width="550" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Quelle: BSW Solar</p>
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		<title>Solarthermie Checkliste</title>
		<link>http://www.solarindustrie.com/solarthermie-checkliste-40/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 11:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Solarthermieanlage nutzt die Sonnenenergie und wandelt sie in nutzbare Wärme um. Dazu werden Solarkollektoren auf dem Dach (oder einer Freifläche) montiert und können zur Warmwasser- oder Heizwasserbereitung genutzt werden. Bei der Planung einer Solarthermieanlage müssen einige Punkte beachtet werden, damit die Anlage sich rentiert. Soll die Solarthermieanlage zur Brauchwassererwärmung genutzt werden oder auch zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Solarthermieanlage nutzt die Sonnenenergie und wandelt sie in nutzbare Wärme um. Dazu werden Solarkollektoren auf dem Dach (oder einer Freifläche) montiert und können zur Warmwasser- oder Heizwasserbereitung genutzt werden. Bei der Planung einer Solarthermieanlage müssen einige Punkte beachtet werden, damit die Anlage sich rentiert.<span id="more-40"></span></p>
<ul>
<li><strong>Soll die Solarthermieanlage zur Brauchwassererwärmung genutzt werden oder auch zur Heizungsunterstützung?</strong></li>
<li><strong>Wie ist die Ausrichtung des Daches? </strong></li>
</ul>
<p>Für hohe Erträge ist eine Ausrichtung nach Süden, Südosten oder Südwesten ideal.</p>
<ul>
<li><strong>Wie ist die Dachneigung für die Solarthermie? </strong></li>
<li><strong>Gibt es Verschattungen durch Bäume oder Nachbarhäuser?</strong></li>
</ul>
<p>Verschattungen beeinflussen den Wirkungsgrad der <strong>Solarthermieanlage</strong> negativ?</p>
<ul>
<li><strong>Ist die nutzbare Dachfläche große genug?</strong></li>
</ul>
<p>Notwendig sind bei der reinen Nutzung für die Warmwasserbereitung rund 1,5 Quadratmeter pro Person, bei zusätzlicher Heizungsunterstützung je nach Dämmung des Hauses und Wohnfläche mindestens 2,5 Quadratmeter.</p>
<ul>
<li><strong>Welche Kollektoren sollen genutzt werden?</strong></li>
</ul>
<p>Die Entscheidung fällt zwischen Flachkollektoren (preiswerter) oder Vakuumröhrenkollektoren (höherer Wirkungsgrad und weniger Platzverbrauch).</p>
<ul>
<li><strong>Handelt es sich um einen Altbau oder Neubau?</strong></li>
</ul>
<p>Bei Neubauten können Solarthermieanlagen die Dacheindeckung ersetzen. Bei Altbauten sollte auf die Nachrüstbarkeit geachtet werden. Eventuell müssen Baugenehmigungen eingeholt werden.</p>
<ul>
<li><strong>Ist eine Dachsanierung geplant?</strong></li>
</ul>
<p>Steht bei Altbauten eine Dachsanierung an, bietet sich der Einbau einer Solarthermieanlage besonders an. Gleiches gilt, wenn eine Heizungssanierung bevorsteht. Dann kann durch gleichzeitige Installation das gesamte Heizungskonzept entsprechend abgestimmt werden.</p>
<ul>
<li><strong>Ist genügend Platz im Haus für den Warmwasser- beziehungsweise Kombispeicher im Haus vorhanden?</strong></li>
<li><strong>Wie groß soll der Speicher dimensioniert sein? </strong></li>
<li><strong>Förderanträge?</strong></li>
</ul>
<p>Anträge zur Solarthermie Förderung müssen bei der BAFA vor der Installation der Anlage gestellt werden.</p>
<ul>
<li><strong>Angebotsvergleich</strong></li>
</ul>
<p>Allgemeinen gesprochen lohnt es sich mindestens bei drei Fachbetrieben anzufragen und die Preise zu vergleichen.</p>
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